Devote Frauen wollen dir jeden Wunsch erfüllen!

Devote Frauen, unterwürfig sein oder Dominanz kennt man meistens nur aus Filmen wie 50 Shades Of Grey. Doch natürlich exisitiert sowas auch im echten Leben und ist garnicht mal so außergewöhnlich. Doch was gibt es alles über devote Frauen zu wissen? Welchen Reiz haben sie?

Was bedeutet devot eigentlich?

Das Wort devot stammt ursprünglich aus der Antike, wo es als Begriff zur Selbstopferung galt. Auch in der Kirche nannte man schon früh die ergebenen Gläubigen devot. Heute wird das Wort vielmehr für eine (sexuelle) Unterwürfigkeit benutzt.
Wenn sich heute jemand selbst so betitelt, so gibt er damit preis, dass er sich gern selbst in einer unterwürfigen Rolle sieht. Häufig sind es devote Frauen, die sich ihrem Partner in sexueller Hinsicht unterwerfen, ihn als ihren Meister ansehen. Diese Frauen zeigen ihre selbstbewusste Art nicht, genießen es, in einem Partner einen Herrn gefunden zu haben, der sie beherrschen kann.
Heute noch der ursprünglichen Herkunft des Wortes nachzugehen, bedeutet devot, dass sich die Frau für den Partner selbst opfert.
Sie geißeln sich selbst, um dem Partner ein schönes Leben ermöglichen zu können. Devote Frauen nehmen sich selbst zurück, vernachlässigen oft ihre Wünsche und sorgen dafür, dass ihr Partner immer an erster Stelle kommt. Dies bedeutet nicht nur im sexuellen Sinne, sondern kann sich durch alle Bereiche des Lebens ziehen.

devote frauen

Devote Frauen wollen weiblich sein und, dass der Partner den Lebenstakt vorgibt und sind begeistert davon. Sie unterstellen sich den Wünschen des Partners, sodass dieser sich als Herr und Meister darstellen kann.
Sie unterwerfen sich jedoch nicht nur im Bett, wo ihre Art deutlich zur Geltung kommt. Sie genießen es, weitere (sexuelle) Wünsche des Partners zu befriedigen, erlangen eigene Befriedigung durch ihre Unterwürfigkeit. Ein Griff nach den Sternen?
besonders in einer Beziehung, wo es um Bondage oder SadoMaso geht, trifft man devote Frauen an. Diese lassen sich von ihrem Partner fesseln, knebeln, hören auf seine Befehle und führen diese aus. Der Partner tut das, was der dominante Partner ihm sagt. Bei manchen Paaren spielt sich das devote und dominante Verhältnis nur innerhalb des Schlafzimmers ab, im alltäglichen Leben sind dann beide Partner gleichgestellt, manche aber Leben ihre devote Art gänzlich im Leben aus.
Viele Frauen tun dies sogar, ohne sexuellen Hintergrund. Sie lassen sich von ihrem Partner herumkommandieren, tun alles für den Geliebten, und erwarten im Gegenzug keinerlei Dank.

Es bedeutet also:

  • Dem Partner gehorchen
  • Sich dem Partner gegenüber devot verhalten
  • Seine Wünsche erfüllen
  • Ohne Gegenerwartungen leben

Als Gegenpart einer unterwürfigen Frau steht ein dominanter Partner. Der muss nicht immer männlich sein, jedoch kommt die Liebesbeziehung bei gleichgeschlechtlichen Paaren zwischen Frauen seltener vor.
Ein dominanter Partner kommt häufig in einer Partnerschaft vor. Noch immer halten alte Erziehungsregeln daran fest, dass die Frau dem (Ehe-)Mann zu gehorchen hat. So kristallisiert sich auch heute noch ein Partnerschaftsbild heraus, bei dem die Frau den Wünschen und Vorstellungen untergeordnet ist. je nachdem wie sich die devote oder dominante Art bei den Partnern äußert, kann dies ein klares Verhältnis zwischen devoter Frau und dominanten Gegenstück darstellen.
Eine unterwürfige Rolle zeigt sich nicht nur in den eigenen vier Wänden. Solche Frauen sind bekannt, dass sie ihre Neigung, auch wenn diese sogar unbewusst ist, auch im beruflichen Leben ausüben. Besonders perfektionistisch veranlagte Damen neigen zu einer unterwürfigen Rolle. Sie möchten dann ihrem Chef zeigen, dass sie dessen Wünsche toll, zu seiner vollsten Zufriedenheit erledigen können und sein Favorit sind. Auch ohne Lob werden diese Frauen weiterhin unterwürfig sein und sich oft unbewusst von einem dominanten Gegenpart beherrschen lassen.
Die unterwürfige Seite einer Frau ist also keine Entscheidung, sondern wird häufig auch einfach durch ein veraltetes Rollenbild weitergelebt.

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Devote Frauen möchten dich glücklich machen

Was bedeutet also die Bezeichnung devot in Bezug auf die Partnerin? Welcher Beitrag ist zu leisten? Was passiert im Bett? Das wissen wirklich nur die wenigsten. Umso schneller ist man damit überfordert, wenn eine Frau sich selbst als devotes Mädchen bezeichnet. Was erwartet so eine Frau von Ihrem Partner? Weshalb will die Frau im Bett unterwürfig sein?
Meistens zeichnen sich unterwürfige Frauen dadurch aus, dass sie im täglichen Leben starke Persönlichkeiten sind. Viele von ihnen arbeiten sogar in einer Führungsposition, gleichzeitig übernehmen sie die gesamte und starke Verantwortung für die ganze Familie. Gibt eine Frau also im Leben in vielen Bereichen den Takt an, ist sie meist auch dafür verantwortlich, dass weder privat, noch im Arbeitsleben Dinge aus den Fugen geraten können.
Haben starke Frauen also tatsächlich die Hosen an? Von außen betrachtet sieht eine Partnerschaft wohl so aus. Ganz anders sieht es aber dann aus, wenn man einen Blick ins Schlafzimmer wirft, denn starke Frauen sind meistens nicht der dominante Part. Obwohl starke Frauen eine stärkere Rolle im Bett zugetraut wird, sind sie es eben meistens nicht. In vielen Fällen sieht die Sache genau andersherum aus.
Selbstbewusste, starke Frauen, die sich schon normalerweise nicht klein kriegen lassen, fallen auch durch ihre starke, selbstbewusste Art auf. Deshalb können sie es umso mehr genießen, wenn sie im Schlafzimmer mit ihrem Fetisch nicht den Takt angeben müssen. Unterwürfige Frauen können sich unterwerfen und finden es schön, die Verantwortung nicht haben zu müssen, sondern die Dinge geschehen zu lassen.
Denn ein Mädchen was unterwürfig ist lässt sich vom Partner auch im Bett unterwerfen. Die Situation kann immer individuell und unterschiedlich sein.
Viele Frauen die unterwürfig sind bevorzugen es, wenn beim Sex ein raues Wort angeschlagen wird oder währenddessen vom Mann geführt werden. Ein anderes Beispiel sind Fesseln beim Liebesspiel. Eine solche Veranlagung muss nicht unbedingt intensiv devot sein. Es gibt auch Frauen, die beim Sex so sind und deshalb strikte Anweisungen möchten, manche von ihnen wollen sich erniedrigen lassen.
Er, der eine Partnerin die unterwürfig ist hat, weil sie sich quasi schon selbst so bezeichnet, sollten sich langsam an die Situation herantasten. Nur so können sie herausfinden, was Frauen die unterwürfig sind wirklich mögen mit ihrem Fetisch. Vielleicht hilft ein etwas härterer Ton oder er nähert sich einmal nicht kuschelnd an. Einer solchen Frau darf erklärt werden, dass er jetzt und hier Lust hat. Er kann sie packen und sie ausziehen, eventuell gefällt ihr das. Sie will gar nicht gefragt werden, ob sie Lust hat, bzw. ob sie eventuell feucht ist usw. Sie will nicht gefragt werden, welche Stellung Sie beim Akt möchte, sondern sie will nur fühlen, dass sie begehrt wird.
Diese Situation scheint für viele Männer am Anfang befremdlich zu klingen. Am Anfang muss man sich also an das Gefühl gewöhnen, dass eine Frau die unterwürfig ist etwas anders ist. Eventuell gefällt ihm die Sache aber doch selbst, weil er spürt, dass es ihm liegt, den Ton anzugeben. So kann er die Führung übernehmen. Deshalb darf der er in diesem Fall dominant sein, um die nicht-unterwürfige Frau zu ergänzen.

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Der Reiz, der sie ausmacht

Die Sexualität und Fetische können heutzutage vielfältig ausgelebt werden, so, wie es vor einigen Jahren noch nicht einmal vorstellbar war. Fetische wie z.B. das devot sein werden immer toleranter angesehen, was dazu führt, dass mittlerweile schon sehr viele Bezeichnungen für bestimmte Vorlieben existieren.
Es gibt unzählige Chat-Foren, die sich mit eben diesen Fetischen beschäftigen.
“Dom sucht Sub”, “Ich, männlich, 35, suche unterwürfige Frauen”, diese Sätze liest man in den vorher genannten Foren gehäuft. Man stellt schnell fest, dass die beiden häufigsten Begriffe “dominanz”, „dom“ und “devot” sind.
Bei einem Paar mit einer Frau die unterwürfig kann die Beziehung z.B. auch beispielsweise mit “Pet Plays” ausgeschmückt werden, wo die dominantere Person die andere Person Zuhause als Haustier hält und somit noch einmal eine etwas hart schräge Art von Dominanz erleben darf. Interessant ist es zu verstehen, weshalb so viele auf unterwürfige Frauen stehen.
Es ist ja bekannt, dass das schüchterne, junge Schulmädchen oder die schüchterne Streberin einen gewissen Reiz ausströmen, da dieser Charakter der Mädchen schwer zu erobern ist – doch was ist nun mit unterwürfigen Frauen?
Männer lieben es als männlich angesehen zu werden und die Gier der Frauen auf ihrer Haut zu spüren, das Verlangen, dass die Frauen automatisch ihrer Lust unterwürfig macht. Es ist die Gewissheit, dass man alles mit der Person machen kann, seine eigene egoistische Fantasie durchsetzen kann ohne dafür verurteilt zu werden. Eine andere Ebene von Dominanzspiel zwischen einem Paar.
Die Erwartungen sind hierbei verschieden. Während manche Männer einfach erwarten, dass devote Frauen die “Hausfrau-Rolle” einnehmen und dem ihm dann zur Verfügung stehen, wenn er Lust auf hemmungslosen Sex hat, wollen andere die bedingungslose Kontrolle. Hier geht es darum, die Person durch und durch zu kontrollieren und zu dominieren, quasi ihr Meister und Bestimmer zu sein. Der Sex wird so praktiziert, wie es der dominantere Part wünscht, aber er kann auch bestimmen, wann Frauen beispielsweise auf die Toilette gehen dürfen. Solche Frauen geben hier ihren eigenen Willen komplett ab.

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Diese Sexform ist aktuell so präsent und beliebt, da es schwieriger wird sich in der Berufswelt durchzusetzen und dieses Machtspiel, kann man somit zumindest im Bett genießen und sich ausleben oder auch die Frustration auf Frauen projizieren und an ihnen auslassen, um das Scheitern in der Berufswelt auszublenden.
Hier kann hinzugefügt werden, dass vor allem sehr erfolgreiche, selbstbewusste Frauen ihren Platz in der Rolle der devoten Frau gefunden haben. Es ist das Gegenteil, das uns in der sexuellen Welt anzieht um uns in eine andere Rolle schlüpfen zu lassen und uns der Lust und Leidenschaft vollständig hinzugeben.
Da leider nicht jeder Mensch auf der Stirn stehen hat, ob er dominant ist oder nicht, helfen Communities enorm. Man muss nicht mehr lange suchen und sich langsam heran tasten um herauszufinden, ob die hübsche Frau an der Bar es liebt, von jemandem Gehorsam beigebracht zu bekommen. Man loggt sich stattdessen einfach mit einem Klick in eine entsprechende Community ein und findet dort tausend Frauen, die nur darauf warten ihr Abenteuer ausleben zu können.

Und devote Männer?

Bei der ganzen Aufmerksamkeit für devote Frauen darf natürlich nicht vernachlässigt werden, dass es ebenfalls den männlichen Part gibt. Allerdings gibt es einige Unterschiede zwischen männlich und weiblich, die diesen Fetisch ausleben.

Mann Frau
Zweck der Beziehung Flucht aus dem Alltag Liebe
Bedeutung unterworfen zu werden Gefühl von Freiheit Liebesbeweis
Bedeutung der Handlungen des Dominanten Pause aus der Wirklichkeit Befriedigung

Für alle Leser für die Devotion trotz des Artikels bisher eher ein Buch mit sieben Siegeln ist, werden hier zwei plastische Beispiele gebracht:
Sie liebt ihn. Sie will ihm ganz gehören. Auf einzigartige Weise. Sie will ihm jeden Wunsch von den Lippen lesen. Und erfüllen. Sie weiß: Sie kann das. Der Schmerz, der durch ihren Körper zuckt wie ein Blitz, wenn er sie bestraft, bestätigt es ihr. Und um so mehr er sie bestraft mit subtilen Methoden, um so mehr spürt sie eine tiefe Befriedigung.
Er ist müde und will nicht kämpfen müssen. Er will nicht anderen schaden müssen, um vor ihnen zu sein. Auch will er sich nicht auch noch zuhause streiten und behaupten müssen. Hier und jetzt möchte er sich einfach fallen lassen und der Stimme “seiner” Domina folgen. Die Peitsche trifft ihn hart und erinnert ihn daran folgsam zu sein. Und so bellt er wie ein Hund, läuft auf allen Vieren, wenn sie es ihm befiehlt. Er lässt sich ein Gewicht nach dem anderen an Hoden oder Brustwarzen hängen und seinen Körper mit heißem Wachs beträufeln. Er hält den Schmerz aus, der ihm ein seltsames Gefühl von Freiheit beschert.
Unterwürfige Frauen und Männer haben ein spezifisches sexuelles Verhalten, bei dem es um die Erzeugung von spezifischen Empfindungen geht. Das Gefesselt-Sein kann Gefühle von Ausgeliefertsein oder auch Gebundenheit hinzufügen; Blut in Verbindung mit dem Verletzen der Haut kann Gefühle der Öffnung des Körpers oder rituelle Gefühle (opfern) hervorrufen; Geschlagen zu werden kann Gefühle von Strafe, Erniedrigung, Unterwerfung, Versklavung auslösen. Unter anderem wollen unterwürfige Frauen und Männer starke Gefühle aus ihrer Kindheit ebenso stark oder noch stärker in der Gegenwart noch einmal erleben. Dass es dabei nicht nur um Sexualität sondern auch um Macht und Machtlosigkeit geht, ergibt sich von selbst.
Der Reiz für Männer devot zu sein ist (fast) immer eine Art von Befreiungsakt und Flucht aus einem Alltag, der ihn überfordert. Der Wunsch sich bedingungslos einem anderen Menschen “hinzugeben” zu wollen, ist Männern und Freuen jedoch gemeinsam.
Festzustellen ist aber auch: Wir alle haben bisweilen Fetische, dominante oder devote Gefühle, die wir ausleben. Sie gehören zu unserem Menschsein dazu.

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